Allianz für Wohnen, Umwelt und Beschäftigung in der Metropolregion Rhein-Neckar

Wir über uns

Allianz für Wohnen, Umwelt und Beschäftigung im Rhein-Neckar-Dreieck

Erklärung der Partner des Netzwerkes Urban plus

Urban Plus vesteht sich als eine Allianz von Wohnungsunternehmen, Handwerk und weiteren Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Rhein-Neckar-Dreieck, die sich zum Ziel gesetzt hat, gemeinsam einen Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, der Umwelt und der Beschäftigung in der Region zu leisten.

Kernelemente von Urban plus sind

  • die Schaffung eines Forums für Know-how-Austausch und Wissenstransfer innerhalb der Wohnungswirtschaft, aber auch zu Entscheidungsträgern von Politik, Industrie und Handwerk sowie
  • die Etablierung einer Entscheidungsplattform für gemeinsame Aktivitäten.

Im Vordergrund stehen dabei Zukunftsfragen der Wohnungswirtschaft und Nachhaltigkeitsstrategien. Damit leistet Urban plus einen Beitrag zum Geschäftserfolg jedes einzelnen Netzwerkpartners. Die Win-win-Situation und das Kooperationsmanagement sind zentrale Erfolgsfaktoren von Urban plus.

Know-how und Wirtschaftskraft der beteiligten Wohnungsunternehmen sind die Basis für Entwicklungs- und Umsetzungserfolge vieler Ideen und Konzepte im Bereich Wohnen, Umwelt und Beschäftigung.

Die regionale, nationale und internationale Wahrnehmung dieses innovativen Branchennetzwerkes mit einem Kompetenzprofil bei nachhaltiger Stadtentwicklung und energieeffizentem Bauen wird durch einen gemeinsamen, öffentlichwirksamen Auftritt unterstützt.

Die Mitglieder von Urban plus sehen eine große Chance, lokale und regionale Entwicklungsprozesse zukunftsorientiert mitzugestalten. Sie werden damit zu einem wichtigen Akteur der Entwicklung ihrer eigenen Kommune und tragen gemeinschaftlich zur Entwicklung der Region bei.

Die Wohnungsunternehmen der Region, die Politik und die Vertreter von Industrie und des Handwerkes sind davon überzeugt, dass Urrban plus einen wichtigen Beitrag zur Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck leistet und sich damit die Region als Vordenkerregion zu Fragen der Nachhaltigkeit mit den Themenschwerpunkten Wohn-, Lebensqualität und Energieeffizienz in Deutschland und Europa weiter profilieren kann.

Das Engagement von Urban plus wird damit zu einem wichtigen Baustein für ein erfolgreiches Zukunftsmodell unserer Region:

Die Wirtschaftfs- und Wissenschaftsregion Rhein-Neckar-Dreieck hat Zukunft und Lebensqualität.

Konkrete Zielsetzungen der Netzwerkpartner in den Handlungsfeldern Wohnen, Umwelt und Beschäftigung

  1. Wohnen
    Die Netzwerkpartner engagieren sich in Fragen des Wohnens von morgen und übermorgen durch beispielhafte Pilotprojekte, wie zum Beispiel:
    • Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Einrichtung von Home Offices, Kinderkrippen, Kinderhäusern, Wohngemeinschaftenm oder bei der Entwicklung von Tagesmutterkonzepten.
    • Schaffung einer alters- und behindertengerechten Wohnsituation in den Städten durch Einführung von wohnbegleitenden Dienstleistungen. Das Spektrum reicht von Freizeitberatung über Dienstleistungen des tätglichen Lebens bis hin zur Organisation integrierter Betreuungsdienstleistungen.
    • Initiierung von Projekten für „nachhaltige Stadtentwicklung“ unter Berücksichtigung soziologischer und ökologischer Entwicklungstrends.
  2. Umwelt
    Die teilnehmenden Wohnungsunternehmen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur CO2-Reduzierung.
    • Es wird angestrebt, die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung im Bestand und bei Neubauten um 30 % zu unterschreiten. Als Zielmarken dienen 7-Liter-Haus-Standard im Bestand oder 4-Liter-Haus-Standard im Neubau für den Heizenergiebedarf.
    • Weit über diese Anforderungen hinaus werden zukunftsweisende innovative „Leuchtturmprojekte“ umgesetzt, die neue Maßstäbe bezüglich Energieeffizienz setzen (1-Liter-Haus, Passivhaus).
    • Die beteiligten Netzwerkpartner unterstützen aktiv die Einführung des Energiepasses und des ökologischen Mietspiegels in ihren Kommunen. Im ökologischen Mietspiegel wird die gute wärmetechnische Beschafffenheit eines Gebäudes durch einen Aufschlag im Mietspiegel honoriert und damit die Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahme verbessert.
  3. Beschäftigung
    Die beteiligten Wohnungsunternehmen sichern mit Ihrem Auftragsvolumen von mehrerern hundert Millionen Euro für Instandhaltung, Modernisierung, Investitionen und Betriebskosten an regionale Handwerks- und Industrieunternehmen Arbeitsplätze im Rhein-Neckar-Dreieck. Pro hundert Millionen Euro können ca. 600 Arbeitsplätze gesichert werden.
    • Die Partner sind bestrebt, den hohen Anteil von 80 % des Auftragsvolumens, der im Rhein-Neckar-Dreieck verbleibt und den damit verbundenen Beschäftigungseffekt zu halten bzw. weiter zu erhöhen.
    • Dazu werden Systempartnerschaften zwischen Wohnungswirtschaft, Handwerk, Wissenschaft und Industrie aufgebaut, um die vorhandenen Kompetenzen zu bündeln und über kreative Systemlösungen neue Innovationen zu entwickeln.
    • Die Netzwerkpartner setzen sich für mehr Ausbildungsplätze in ihren Unternehmen und im Handwerk ein.
    • Die Partner des Netzwerkes unterstützen Modellprojekte aus dem Themenfeld „Jugend - Schule - Beruf“ und fördern aktiv Existenzgründer im Handwerk und Dienstleistungssektor.

Partner des Netzwerkes Urban plus

Wohnungsunternehmen
  • BAU AG Kaiserslautern - wohnen gestalten leben
  • GEWO - Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH Speyer
  • Baugenossenschaft Viernheim eG
  • INDUSTRIA Bauen und Wohnen Offenbach
  • GAG - Aktiengesellschaft für Wohnungs-, Gewerbe- und Städtebau, Ludwigshafen am Rhein
  • BASF Wohnen + Bauen GmbH ehemals LUWOGE GmbH
  • GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH
  • WBG Wohnungsbaugesellschaft Neustadt/Weinstraße
  • Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH
  • Wohnungsbau GmbH Worms
Handwerkskammern
  • Handwerkskammer Mannheim - Rhein-Neckar-Odenwald
  • Handwerkskammer der Pfalz
Industrie
  • BASF AG Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck
  • HeidelbergCement AG
Gebietskörperschaften
  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
  • Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz
  • Innenministerium des Landes Baden-Württemberg
  • Raumordnungsverband Rhein-Neckar
Wissenschaft
  • Institut Wohnen und Umwelt GmbH Darmstadt

Erklärung im PDF-Format

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